Päpste auf den Weltjugendtagen

Die Päpste der Weltjugendtage

Johannes Paul II., Benedikt XVI. & Franziskus

Papst Johannes Paul II.

1978 - 2005

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Papst Johannes Paul II. ist derjenige, der die Weltjugendtage ins Leben gerufen hat. In seinem langen Pontifikat hat der Pole viele Menschen geprägt. Er liebte die Jugend und hatte ein großes Vertrauen in die Jugendlichen. So sagte er zu ihnen:

„Ihr seid die Zukunft der Welt! Ihr seid die Hoffnung der Kirche! Ihr seid meine Hoffnung!“

Er war bei neun Weltjugendtagen mit dabei. Johannes Paul II. zog die Jugend in seinen Bann und begeisterte viele durch seine jugendliche Art. Schon neun Jahre nach seinem Tod im April 2005 wurde er 2014 heiliggesprochen. Bei seinem Amtsantritt rief er im Jahr 1978 den Menschen auf dem Petersplatz in Rom zu:

„Habt keine Angst! Öffnet, ja reißt die Tore weit auf für Christus!“

Papst Benedikt XVI.

2005 - 2013

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Nach dem Tod von Johannes Paul II. setzte sein Nachfolger, Papst Benedikt XVI., ein deutscher Papst, die Tradition der Weltjugendtage fort. Während seiner Amtszeit fanden drei Weltjugendtage statt. Zum ersten Mal war er gleich 2005 in seinem Heimatland beim Weltjugendtag in Köln dabei.

Benedikt XVI. ist nicht nur ein deutscher Papst, sondern auch einer der größten Theologen der heutigen Zeit. In seiner Botschaft zum Weltjugendtag 2008 in Sydney sagte er:

„Denkt daran: Die Kirche vertraut auf euch! Besonders wir Hirten beten, damit ihr Jesus liebt, andere zu dieser Liebe führt und ihm treu nachfolgt. Mit diesen Gedanken segne ich euch alle in großer Zuneigung.“

Papst Franziskus

2013 - heute

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Papst Franziskus, seit 2013 Heiliger Vater, hat ebenfalls ein Herz für die Jugend und besucht die Weltjugendtage seit Rio de Janeiro. Er findet stets sehr klare, aufrüttelnde Worte und begeistert durch authentische Gesten. In seiner Ansprache beim Weltjugendtag 2016 in Krakau rief er den Teilnehmern zu:

„Liebe junge Menschen, wir sind nicht auf die Welt gekommen, um vor uns hinzuvegetieren, sondern um Spuren zu hinterlassen (…) Die Zeiten, in denen wir leben, brauchen keine jungen Stubenhocker, sondern junge Menschen mit Schuhen an den Füßen, besser noch mit Stiefeln.“